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17. Sonntag i. Jk. - Lj. B

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Liebe Brüder und Schwestern im Herrn! "Als er ausstieg und die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen; denn sie waren wie Schafe, die keinen Hirten haben. Und er lehrte sie lange", mit diesen Worten endete der Abschnitt des Markusevangeliums, den wir am vergangenen Sonntag gehört haben. Im Anschluss daran berichtet auch das Markusevangelium, wie sich Jesus tatsächlich als Guter Hirte erweist und seiner Herde zu essen gibt. Auch das Markusevangelium kennt die Erzählung von der Brotvermehrung und der wunderbaren Speisung. Trotzdem haben wir von dieser Begebenheit heute aus dem Johannesevangelium gehört. Bei Johannes schließt sich nämlich an die Brotvermehrung die Rede vom Brot des Lebens an, die wir dann an den folgenden Sonntagen hören werden.

15. Sonntag i. Jk. - Lj. B

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Liebe Brüder und Schwestern! In der Leseordnung der Sonntage wird für gewöhnlich das Evangelium fortlaufend gelesen, im heurigen Jahr das Markusevangelium. Die alttestamentliche Lesung ist dann thematisch passend zur jeweiligen Evangeliumsstelle ausgesucht. Damit will die Kirche zweierlei erreichen: Einerseits soll uns auch der große Reichtum des Alten Testaments aufgezeigt werden; andererseits kann der Blick ins Alte Testament auch unseren Blick auf die Texte des Neuen Testaments, auf die Botschaft Jesu schärfen. Jesus selbst und die Apostel lebten und dachten ja durch und durch in den Strukturen der heiligen Schrift des Alten Bundes.

13. Sonntag im Jk. -Lj. B

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Liebe Brüder und Schwestern im Herrn! Jeder von uns hat wahrscheinlich schon Situationen erlebt, von denen er sagen würde: Das ist mir nahegegangen; das hat mich berührt. Ich glaube, auch das Evangelium des heutigen Sonntags kann solch eine "berührende" Geschichte sein. Wer wäre nicht angerührt vom Tod des Mädchens und von dem verzweifelten Versuch des Vaters, das Leben seiner sterbenden Tochter doch noch zu retten! Wem würde es nicht nahegehen, wenn Jesus ihr das Leben neu schenkt! Dazwischen wird aber noch eine andere Begebenheit erzählt, die für Jesus auch eine buchstäblich "berührende" Situation gewesen ist.

Geburt Johannes des Täufers - Am Tag

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( Predigt zur Messe "Am Vorabend" ) Liebe Brüder und Schwestern! Die Schrifttexte, die die Kirche für das Hochfest der Geburt Johannes des Täufers zusammengestellt hat, beziehen sich in unterschiedlicher Weise auf das Leben unseres Kirchenpatrons. Im Evangelium haben wir kurz die Notiz über seine Geburt und anschließend von den wunderbaren Ereignissen um seine Beschneidung und Namensgebung gehört. Und in der zweiten Lesung erwähnt Paulus bei seiner Predigt das Auftreten Johannes des Täufers als Bußprediger und reiht ihn ein in die Schar der Propheten und der Heilsgeschichte.

Geburt Johannes des Täufers - Am Vorabend

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( Predigt zur Messe "Am Tag" ) Liebe Brüder und Schwestern in Christus! Wir feiern das Geburtsfest des hl. Johannes des Täufers. Und die Schrifttexte, die die Kirche für die Vorabendmesse zu diesem Fest vorsieht, haben einen ganz unterschiedlichen Bezug zum Festinhalt. Im Evangelium haben wir gehört, wie Zacharias, dem Vater von Johannes dem Täufer, dessen Geburt angekündigt wird. Und auch die erste Lesung, die Berufungsvision des Propheten Jeremia, zu dem der Herr spricht: "Noch ehe ich dich im Mutterleib formte, habe ich dich ausersehen" können wir eigentlich leicht auf Johannes den Täufer beziehen. In der zweiten Lesung aus dem ersten Petrusbrief fällt der Bezug fürs Erste vielleicht etwas schwerer.

13. Juni 2018 - Fatimafeier in Pyhra, hl. Antonius

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Liebe Brüder und Schwestern im Herrn! Der 13. Juni ist zum einen der 13. des Monats und damit ein Fatimatag - darum sind wir ja heute auch hier versammelt, um die Gottesmutter Maria um ihre besondere Fürsprache und ihren mütterlichen Schutz zu bitten. Zum anderen ist der 13. Juni auch alljährlich der Gedenktag des hl. Antonius von Padua, eines der wahrscheinlich populärsten Heiligen des Heiligenkalenders. Ich denke, die Gottesmutter, die wir ja auch als "Königin aller Heiligen" anrufen, wird es mir nachsehen, wenn ich deshalb heute hauptsächlich auf den hl. Antonius und die liturgischen Texte zu seinem Gedenktag eingehe.

10. Sonntag im Jk. - Lj. B

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Liebe Brüder und Schwestern im Herrn! Der Abschnitt aus dem Evangelium, den wir soeben gehört haben, ist sehr inhaltsreich und in sich verschachtelt aufgebaut. Da ist zunächst die Rahmenerzählung von den Verwandten Jesu, die Jesus zurückholen wollen, weil sie meinen, er sei verrückt. Und am Ende werden sie von Jesus zurechtgewiesen und darüber belehrt, wer seine "wahren" Verwandten sind.